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Wir fördern Engagement

Das Jugendwerk

Das Jugendwerk bezweckt die Förderung von wirkungsstarker Kinder- und Jugendarbeit sowie Schulsozialarbeit in der Schweiz. Insgesamt deckt das Jugendwerk mit 14 Fachstellen die Kinder- und Jugendarbeit von 36 Gemeinden im Kanton Bern ab. Seit Januar 2019 unterstützt das Jugendwerk zudem die Einführung der Schulsozialarbeit in der Gemeinde Schüpfen. Das Jugendwerk verfügt über einen grossen Erfahrungsschatz, professionelle Führung, ein zeitgemässes Konzept und einen grossen Ideen- und Materialpool. 

Jahresbericht 2018

Unser Hintergrund

Anfang 2006 führte Reto Blaser (diplomierter Sozialarbeiter) in der Jugendarbeit Münchenbuchsee ein Arbeitsmodell ein, dessen Auswirkungen schon bald die Aufmerksamkeit von weiteren Gemeinden weckte. In der Folge übertrug Schüpfen als erste Gemeinde per 1. Januar 2010 die Verantwortung für ihre Kinder- und Jugendarbeit der Sitzgemeinde Münchenbuchsee und damit dem Verein Jugendwerk. Zwei Jahre später folgten Wattenwil, Blumenstein und Pohlern. Im Jahr 2013 schlossen sich Lützelflüh, Rüti, Arch und Leuzigen sowie Seftigen mit Gurzelen dem Jugendwerk an.
Seit Januar 2019 deckt das Jugendwerk mit 14 Fachstellen die Kinder- und Jugendarbeit von 36 Gemeinden aus dem Kanton Bern ab. Weitere Gemeinden befinden sich aktuell im Aufnahmeverfahren.
Ein Grund für das grosse Wachstum ist, dass die Angebote des Jugendwerks immer wieder den veränderten Bedürfnissen der Jugendlichen angepasst werden, was bei den Gemeinden auf gute Resonanz stösst. Von vielen Gemeinden wird auch die grosse Partizipation der Jugendlichen in Form von freiwilligem Engagement geschätzt. Durchschnittlich engagieren sich jeweils rund 10% aller Jugendlichen im Oberstufenalter als Freiwillige in ihrem Jugendwerk.

Umwandlung zu einer GmbH

In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass sich die bisherige Struktur des Jugendwerks als Dorfverein nicht mehr mit den Anforderungen und Ansprüchen einer dynamischen, überregionalen und wachsenden Jugendarbeit vereinbaren lässt. Deshalb hat der Verein Jugendwerk entschieden, sich per 1. Januar 2019 in Form einer «Universalsukzession» eine neue Rechtsform als GmbH zu geben. Bei dieser Umwandlungsform werden alle Zielsetzungen in der bisherigen Form weiter bestehen und alle Verträge behalten dank der Universalsukzession ihre Gültigkeit.

Neu im Angebot: Schulsozialarbeit

Ab Januar 2019 bietet das Jugendwerk den Gemeinden neu ebenfalls die Führung der Schulsozialarbeit an. Hier ist Schüpfen, als erste Gemeinde mit Schulsozialarbeit vom Jugendwerk, ein weiteres Mal in der Rolle der Pionierin.